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Ratgeber zum Remote Interpreting

Mehrsprachige Videokonferenzen sind mittlerweile zum Standard geworden. Lange Anfahrtswege können so eingespart werden. Das wirkt sich positiv auf die Umwelt und die Reisekosten aus. Die Teilnehmer sitzen sich dabei „face to face“ gegenüber und können auch über Entfernungen hinweg mit zugeschaltetem Dolmetscher Wichtiges in ihrer Muttersprache ohne lästige Missverständnisse und Kommunikationsprobleme besprechen.

Was gilt es dabei zu beachten? Hier können Sie meinen neuen Ratgeber zum Thema Remote Interpreting herunterladen.

 

 

Foto: © fill – pixbay.com 

Sortenreinheit – nicht nur bei Abfall ein Thema

Viele von Ihnen kennen sicherlich das leidige Thema: Zum perfekten Recycling wäre es gut, wenn der „Rohstoff“ sortenrein wäre oder zumindest in irgendeiner Weise homogen. Seit China strenger bei Plastikimporten geworden ist, wissen das auch mehr Menschen, die nicht aus dem Abfall- und Recyclingbereich kommen.

Sortenreinheit ist super, Sortenreinheit ist toll.

Auch bei Übersetzungen sollte man dafür sorgen, dass man wichtige Hauptbegriffe (beispielsweise Komponenten von Maschinen) einheitlich – und damit ist gemeint – immer gleich übersetzt. Wenn aus einer Wartungsklappe bei einem Zerkleinerer, plötzlich im Italienischen eine „porta di manutenzione“, dann ein „portone di manutenzione“ und am Ende ein „sportello di manutenzione“ wird, dann kennt man sich als (potentieller Kunde) irgendwann nicht mehr aus.

1 Übersetzungslösung für 1 Bauteil

Suchen Sie sich passende Begriffe für die Komponenten Ihrer Maschinen aus und bleiben Sie dabei. Und am besten vermerken Sie diese Übersetzungslösung in einem Dokument, in einem Programm etc. und stellen diese dann jedem zur Verfügung, der über die Maschine schreibt bzw. Texte dazu übersetzt. Es kostet nur Nerven und vor allem Geld, wenn Sie für ein technisches Bauteil drei oder vier Übersetzungslösungen in der anderen Sprache haben.

Aus Erfahrung weiß ich, dass es besonders Servicetechniker schwer haben, wenn es Probleme mit der Maschine gibt und es zu teuren Kommunikationsproblemen kommt, weil jeder andere technische Begriffe verwendet…

Einheitliche also im Prinzip „sortenreine“ Terminologie spart Zeit, Nerven und Geld.